Nano in vielen Branchen

Als branchenübergreifende Technologien erfassen die Mikro- und Nanotechnologien viele Berufsfelder. Allen voran sind Berufe der MEM-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie) sowie der Chemie- und Pharmabranche zu nennen.

In vielen Produkten, die von Handwerkern verwendet und verarbeitet werden, stecken auch bereits nanotechnologisch optimierte Materialien. Sie kommen in Kunststoffen, Beschichtungen, Farben und Lacken, Mikrochips, Textilien, Kosmetika oder gar Verpackungen von Lebensmitteln vor.

Damit sind nicht nur technisch-gewerbliche Berufe, sondern auch dienstleistungsorientierte Bereiche der Wirtschaft gefordert, sich in Sachen „Nano“ fit zu machen. Zu nennen sind hier u.a. der Detailhandel, die Finanz- und Versicherungsbranche oder der Technologieberatungsbereich.

Aus- und Weiterbildung ist notwendig

Mit dem Aufkommen einer neuen Technologie müssen sich die Bereiche Produktion, der Verarbeitung und Verkauf neuen Herausforderungen stellen. Um die Möglichkeiten der Nanotechnologien ausschöpfen und Produkte und Herstellungsmethoden beurteilen zu können, sind gut ausgebildete Fachkräfte notwendig.

Heute werden angehende Berufsleute nur punktuell in Sachen Mikro- und Nanotechnologien ausgebildet. In Schweizer Berufs- und Mittelschulen sind Mikro- und Nanotechnologien kaum ein Thema. Hier sind weitere Anstrengungen notwendig.

Die Ausbildung findet aktuell zum grossen Teil auf universitärer Stufe statt. So gibt es mehrere Schweizer Universitäten und Fachhochschulen, die Studiengänge mit Bezug zu Mikro- und Nanotechnologien anbieten.

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Arbeitshygiene und Sicherheit

Neue Technologien verändern bestehende Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz. Dies betrifft auch die Hygiene und Sicherheit. In den letzten Jahren wurden deshalb verschiedene bereits bekannte Schutzmassnahmen für den Umgang mit synthetischenSynthetisch bedeutet: Gezielt und künstlich hergestellt. NanopartikelnTeilchen, die in allen Dimensionen 1-100 Nanometer gross sind. weiterentwickelt und erprobt. Diese haben primär die Minimierung der ExpositionAusgesetztsein gegenüber bestimmten äusseren Einflüssen. gegenüber NanopartikelnTeilchen, die in allen Dimensionen 1-100 Nanometer gross sind. zum Ziel.

In der Schweiz ist die Suva für die Vermeidung von Berufskrankheiten in allen Betrieben zuständig. Daher beschäftigt sich die Suva auch mit dem Thema der NanopartikelTeilchen, die in allen Dimensionen 1-100 Nanometer gross sind. an Arbeitsplätzen. Ziel der Aktivitäten der Suva ist es, den Erkenntnisstand bezüglich der Auswirkungen von NanopartikelnTeilchen, die in allen Dimensionen 1-100 Nanometer gross sind. auf die menschliche Gesundheit zu verfolgen und wirkungsvolle Massnahmen zum Schutz der Gesundheit von Arbeitnehmenden zu entwickeln.

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