Deutsches Museum – Zentrum Neue Technologien: Ausstellung Nano- und Biotechnologie

Inhalt

Rund um eine 600m² große Ausstellung zur Nano- und Biotechnologie gruppieren sich Themeninseln zu aktuellen Fragen, kleinere Präsentationen der Partner aus Industrie und Wissenschaft, ein Veranstaltungsforum, ein kleines Café und zwei große Flächen für Sonderausstellungen. Drei Labore bieten die Möglichkeit, selbst Experimente durchzuführen oder Nanowissenschaftlern bei der Arbeit zuzusehen.
Die Themen der Ausstellung: Nanokosmos – alles anders? / Biotechnologie – Gene und noch viel mehr / Von Nanosystemen, Partikeln und der Zukunft
Ausstellungskatalog mit CD hier für 12€ erhältich.
(ISBN 978-3-940396-08-2)

LandDeutschland (München)
Preisab 3 Euro
Weitere InfosDeutsches Museum, Münschen, 0049 (0) 89 2179-1

Deutsches Museum – Mannometer: Nanometer!

Inhalt

Die Lernstation „Mannometer: Nanometer!“ im Deutschen Museum Bonn richtet sich an LehrerInnen mit ihren Oberstufenklassen. Ausstellungstexte und Exponate erläutern anschaulich verschiedene Aspekte der Nanotechnologie. Im Zentrum steht dabei das Rastertunnelmikroskop, mit dem erstmals Atome sichtbar gemacht wurden. Speziell entwickelte Arbeitsblätter für die einzelnen Themenbereiche der Lernstation unterstützen die Vertiefung der Ausstellungsinhalte. Diese Arbeitsblätter stehen nach Anmeldung zur didaktischen Vorbereitung des Museumsbesuches für LehrerInnen und SchülerInnen zum Abruf bereit. Der Sinn des Projektes ist es, den Unterricht “aus dem Klassenzimmer ins Museum“ zu verlagern. Die museale Ausstellung behandelt die Themen „Geschichte der Mikroskopie“ und „Geschichte der Rastertunnelmikroskopie“ sowie „Chemie der Nanopartikel“ und „Möglichkeiten der Nanotechnik“.

LandDeutschland (Bonn)
PreisNutzungsgebühr für die Lernstation: 50 Euro (Preiskategorie I), zusätzlich Eintritt pro Schüler: 1,50 Euro
Weitere InfosDeutsches Museum, Bonn, 0049 / (0)228 - 302 255, info(at)deutsches-museum-bonn.de

Ausstellung „Nanotechnologie – Aufbruch in neue Welten“

Inhalt

Der Nanokosmos ist die Welt der Atome und Moleküle. Diese Welt ist unvorstellbar klein. Aber es sind nicht nur die kleinen Dimensionen oder die Gesetze der Quantenphysik, die Nanotechnologie so schwer "begreifbar" machen. Es ist vor allem auch die Vielzahl der unterschiedlichen Anwendungen, die Nanotechnologie oft in einem diffusen Bild erscheinen lässt.
Was ist denn Nanotechnologie? Werden damit Computerchips gebaut oder Autoreifen? Geht es um Elektronik oder um schmutzabweisende Oberflächen? Was hat Rostschutz oder ein Deo mit Nanotechnologie zu tun?
Alle hier aufgezählten Dinge sind Anwendungen der Nanotechnologie, und es gibt noch vieles mehr. Die Nanotechnologie-Ausstellung präsentiert Nanotechnologie in ihrer ganzen Vielfalt, gibt dem Besucher aber auch den roten Nano-Faden in die Hand, der all diese verschiedenen Dinge miteinander verknüpft.

LandDeutschland (Hamburg)
Preisunbekannt
Weitere InfosKompetenzzentrum HanseNanoTec, Hamburg, 0049 / (0)40 4 28 38-69 59, hfuchs(at)physnet.uni-hamburg.de

Wanderausstellung: NANO – kleines ganz gross

Inhalt

Mit einer Reise in die Nanowelt stösst der Besucher in die Dimensionen des Allerkleinsten vor. Zehn interaktiven Exponate laden zum Experimentieren ein:

  • Wassertropfen, die auf einer Nano-Oberfläche perfekte Kugeln bilden, müssen geschickt durch ein Labyrinth manövriert werden.
  • Feste Nanopartikel, die flüssig scheinen, lassen sich mit Magneten transportieren und bilden ästhetische Formen.
  • Mit einem virtuellen Rasterelektronenmikroskop erkundet der Besucher die Schönheit der Nanowelten auf eigene Faust.

Nebst den interaktiven Exponaten wird das Potential der Nanotechnologie anhand verschiedener Anwendungsbeispiele aufgezeigt.

LandSchweiz
PreisDie Ausstellung kann gemietet werden (siehe weitere Infos).
Weitere InfosMEMS-Point, Thalwil, 079 773 78 00, maxgmuer@memspoint.ch

Virtuelle Ausstellung „Mikro- und Nanowelten“

Inhalt

Faszinierende Einblicke in kleinste Strukturen erhielten die Besucher der Ausstellung "Mikro- und Nanowelten" 2002 im Braunschweigischen Landesmuseum. Präsentiert wurden physikalische Grundlagenforschung und die technologische Umsetzung der Erkenntnisse aus dem Reich der Zwerge (nanos, griechisch für Zwerg).
Selbstreinigende Oberflächen (Dachziegel, Fensterscheiben, Lacke), Mikrosensoren in der (Auto-)Sicherheitstechnik, unsichtbare Sunblocker, ... vieles, was unmöglich schien, wurde nach den Prinzipien des Mikro- und  Nanokosmos entwickelt. Manches ist schon vertraut (zum Beispiel der sogenannte "Lotuseffekt" - bereits ein Klassiker), einiges wird derzeit erprobt (wie Einsatzmöglichkeiten in der Behandlung von Hirntumoren), vieles ist noch denkbar und muss interdisziplinär verwirklicht werden. Die Ausstellung zeigt die Vielseitigkeit der Erforschung  von Mikro- und Nanowelten und präsentiert Grundlagenforschung (zum Anfassen als Bausatz für ein Rastersonden-Mikroskop und der Möglichkeit, Atome zu verschieben) als auch die technologische Umsetzung der erforschten Phänomene. Der allgemeinverständliche Rundgang durch die unterschiedlichsten Anwendungen macht deutlich: Unsere Welt verändert sich: Ausgangspunkt ist das Potential aus dem Reich der kleinsten Strukturen.

LandDeutschland (Braunschweig)
Weitere InfosDie Ausstellung wurde im Herbst 2002 im Braunschweigschen Landesmuseum gezeigt und steht jetzt nur noch in virtueller Form zur Verfügung.