Aufbruch in eine neue Dimension

Die Erforschung und Anwendung der Nanotechnologien ist ein Vorstoss in eine neue Welt. Die Fähigkeit, Materialien auf der kleinsten Ebene zu betrachten und zu verändern, eröffnet eine Reihe an bahnbrechenden Möglichkeiten.

Jede neue Technologie bringt jedoch neben Chancen auch Risiken. Deshalb sollten die möglichen Risiken einer neuen Technologie zusammen mit den Chancen untersucht werden, um angemessen und frühzeitig auf die möglichen Gefahren reagieren zu können.

Dass Chance und Risiko bisweilen nahe zusammenliegen, zeigt das folgende Beispiel. Aus medizinischer Sicht kann es hilfreich sein, wenn spezialisierte NanopartikelTeilchen, die in allen Dimensionen 1-100 Nanometer gross sind. einen Wirkstoff an einen Ort im Körper transportieren, der bisher für den Wirkstoff unerreichbar war. Allerdings bedeuten solche neuartigen Verhaltensweisen auch, dass diese NanopartikelTeilchen, die in allen Dimensionen 1-100 Nanometer gross sind. auf noch unverstandene Art und Weise schädigend wirken können. Dies ist sehr analog zu heutigen Krebsmedikamenten: Solche Medikamente müssen die Krebszellen abtöten, aber die gesunden Zellen nicht schädigen. 

Chancen nutzen, ohne die Risiken auszublenden

Die Beschäftigung mit der Sicherheit und den Risiken von Nanotechnologien soll einen verantwortungsvollen Umgang mit der neuen Technologie ermöglichen. Die Chancen sollen genutzt werden können, während die Risiken den Chancen gegenüber gestellt und sorgfältig gegeneinander abgewogen werden müssen.

Dies erfordert ein vertieftes Risikoverständnis. Damit können beispielsweise geeignete Massnahmen in der Arbeitssicherheit zum Schutz der Arbeitnehmenden getroffen werden, oder die Nutzung von bestimmten, kritischen NanomaterialienObjekte, Verbunde oder Strukturen mit Abmessungen von 1-100 Nanometern in mindestens einer Dimension. oder Anwendungen kann eingeschränkt werden.

Aufgrund der grossen Vielfalt an verschiedenartigen NanomaterialienObjekte, Verbunde oder Strukturen mit Abmessungen von 1-100 Nanometern in mindestens einer Dimension. und Anwendungen und dem unvollständigen Verständnis der Risiken wäre eine generelle Verurteilung der Nanotechnologie aber falsch – jeder Fall muss einzeln beurteilt werden. Darum sollten wir uns vertieft mit der Debatte um die Sicherheit und die möglichen Risiken von NanomaterialienObjekte, Verbunde oder Strukturen mit Abmessungen von 1-100 Nanometern in mindestens einer Dimension. auseinandersetzen.

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Forschung, um die Risiken zu verstehen

In der Schweiz gibt es seit dem Jahr 2006 den Aktionsplan "Risikobeurteilung und Risikomanagement synthetischerSynthetisch bedeutet: Gezielt und künstlich hergestellt. NanopartikelTeilchen, die in allen Dimensionen 1-100 Nanometer gross sind.". Im Aktionsplan erarbeiten die beteiligten Bundesämter zusammen mit Nano-Expertinnen und -Experten Massnahmen zur Beurteilung und zum Management der Risiken synthetischerSynthetisch bedeutet: Gezielt und künstlich hergestellt. NanopartikelTeilchen, die in allen Dimensionen 1-100 Nanometer gross sind..

Im Rahmen des neuen Nationalen Forschungsprogramms "Chancen und Risiken von NanomaterialienObjekte, Verbunde oder Strukturen mit Abmessungen von 1-100 Nanometern in mindestens einer Dimension." (NFP 64) sollen in den nächsten fünf Jahren wissenschaftliche Grundlagen für Empfehlungen und geeignete Massnahmen bei Herstellung, Gebrauch und Entsorgung von NanomaterialienObjekte, Verbunde oder Strukturen mit Abmessungen von 1-100 Nanometern in mindestens einer Dimension. geschaffen werden.

Neben öffentlich finanzierten Forschungsprogrammen und der Risikoforschung durch die Industrie sind Schweizer Forschende auch im Rahmen des laufenden siebten EU-Forschungsprogrammes (FP7) der Europäischen Union aktiv. Unter dem FP7 laufen verschiedene Projekte zur Erforschung möglicher Nanorisiken.

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