Ziel: Ein offener Dialog
Welches sind die Chancen einer neuen Technologie? Wo lauern reale Gefahren und Risiken, und stimmt diese wissenschaftliche Risikoeinschätzung mit der Risikowahrnehmung der Gesellschaft überein?
Bei der Atomenergie und der Gentechnik wurden und werden diese Fragestellungen umfassend diskutiert. Eine solche Debatte soll auch in Bezug auf die Nanotechnologien möglich sein. Damit sich Bürgerinnen und Bürger eine Meinung bilden können, braucht es einerseits objektive und verständliche Informationen, auf der anderen Seite aber auch die Bereitschaft zu einem offenen Dialog zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Industrie.
In der Schweiz gibt es verschiedene Institutionen und Initiativen, welche zum Ziel haben, den Informationsstand zu heben und den Dialog über Nanotechnologien zu fördern. Dazu gehören neben dem Swiss Nano-Cube-Projekt unter anderem die am Schweizer Aktionsplan beteiligten Bundesämter, Institutionen, Experten, und der Bundesrat.
Für einen gleichberechtigten Dialog zwischen den Wissenschaften und der Gesellschaft setzen sich die Akademien der Wissenschaften Schweiz ein. Ihnen zugehörig ist das Kompetenzzentrum für Technikfolgen-Abschätzung (TA-Swiss), welche sich mit der Technikfolgen-Abschätzung und Fragestellungen im Zusammenhang mit neuen Technologien beschäftigt.

Braucht es Nano-Gesetze?
NanomaterialienObjekte, Verbunde oder Strukturen mit Abmessungen von 1-100 Nanometern in mindestens einer Dimension. haben besondere Eigenschaften. Sind deshalb für NanomaterialienObjekte, Verbunde oder Strukturen mit Abmessungen von 1-100 Nanometern in mindestens einer Dimension. auch besondere Gesetze nötig? Braucht es einen speziellen Hinweis auf Produkten, wenn sie NanomaterialienObjekte, Verbunde oder Strukturen mit Abmessungen von 1-100 Nanometern in mindestens einer Dimension. enthalten? Diese und andere Fragen werden zurzeit diskutiert.
Bis heute gibt es erst ganz wenige Gesetze, die Nanotechnologien oder synthetischeSynthetisch bedeutet: Gezielt und künstlich hergestellt. NanomaterialienObjekte, Verbunde oder Strukturen mit Abmessungen von 1-100 Nanometern in mindestens einer Dimension. gezielt erwähnen und eigene Regeln dafür beinhalten. Da jedoch in den bestehenden Gesetzen und Regulierungen NanomaterialienObjekte, Verbunde oder Strukturen mit Abmessungen von 1-100 Nanometern in mindestens einer Dimension. auch nicht ausgeschlossen sind, gelten die bestehenden Regeln auch für NanomaterialienObjekte, Verbunde oder Strukturen mit Abmessungen von 1-100 Nanometern in mindestens einer Dimension..
Die Frage stellt sich dennoch, ob dieser rechtliche Rahmen der bestehenden Gesetze für eine sichere Nutzung der Nanotechnologien ausreicht. Und falls es neue Gesetze brauchen sollte, was müsste in solchen Gesetzen überhaupt geregelt werden?
Ethische Fragestellungen
Jede neue Technologie ist ein Vorstoss ins Unbekannte und Neue. Die Erschliessung von neuen Chancen ist aber auch mit Risiken verbunden, welche es zu erkennen, kontrollieren und vermeiden gilt. Zwar können wir die Zukunft nicht voraussagen - trotzdem müssen wir uns frühzeitig mit den möglichen gesellschaftlichen Auswirkungen von neuen Technologien auseinandersetzen.
Dabei gilt es, mögliche Szenarien im Voraus zu berücksichtigen und aus ihnen Schlüsse zu ziehen, die einerseits Schäden vermeiden helfen und andererseits aus den Chancen das Maximum herausholen. Die Diskussion über die ethischen und sozialen Dimensionen der Nanotechnologien ist entscheidend, um die weitere Entwicklung ins Positive zu lenken.

